Sonntag, 20. Juli 2014
Qinghai
Den ersten Teil unserer Ferien verbrachten wir in der Provinz Qinghai. Qinghai umfasst einen Grossteil des nordöstlichen tibetischen Hochlands und ist entsprechend stark tibetisch geprägt. Jedoch leben in einigen Gegenden auch muslimische Minderheiten sowie - immer mehr und z.T. von der Regierung aus anderen Provinzen angesiedelte - Han-Chinesen.

Güggeli-Strasse in der Hauptstadt Xining


Moschee in Xining


Es muss nicht immer ein Stuhl sein.


Kloster auf einem Gebirgskamm mit Sicht auf den Gelben Fluss


Fruchtpause vor...


...dem Karmasammeln


"Picture, picture!"...






Am Geburtsort des Panchen Lama




Imker


Tibetisches Frühstück mit Milch, Butter und Fleisch, alles von...


Yaks!




Finde Mira!




Eine der grössten Stupas Chinas, die die lokale Bevölkerung vor Erdbeben schützen soll.


Auch hier kann man Karma sammeln.


Gebetsmühlen gibt es übrigens in verschiedensten Ausführungen.










Taschendepot im Kloster für das tägliche Gebet der DorfseniorInnen von Repkong


Die chinesische Regierung baut neue Schnellstrassen und Staudämme in die noch ziemlich unberührte Landschaft Qinghais…




…und die tibetische Gemeinschaft die grösste Tsongkhapa-Statue der Welt - siehe hinten auf dem Hügel. (Tsongkhapa war der Begründer des tibetischen Buddhismus.)


Am Oberlauf des Gelben Flusses


Am Qinghai-See, dem grössten See Chinas, wo wir in einem Zelthotel übernachtet und die besten tibetischen Nudeln der Welt gegessen haben.












Der berühmte Sonnenaufgang am Qinghai-See…


…für den wir zusammen mit ca. 1000 anderen Touristen extra früh aufgestanden sind.


Land-Art aus Abfall: ein idealer Zeitvertreib bei 3 Stunden Wartezeit auf den nächsten Zug




Weitere Impressionen aus Qinghai
































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