Mittwoch, 2. April 2014
Tagebuch Lenz
lewami, 22:34h
Flug und 1. Tag:
Wir gingen zum Flughafen in Zürich und wurden kontrolliert. Bei Mama hat es gepiepst, bei allen anderen nicht. Dann liefen wir mit unserem schweren Gepäck, auf einer Karte sahen wir, wohin all die Flugzeuge fliegen. Wir mussten eine Rolltreppe hinauf und dann waren wir beim Gate und mussten noch 7 Minuten warten. Dann konnten wir in das Flugzeug und dann ist nach Doha geflogen. Bei uns war es etwas 20 Uhr, aber in Doha war es 1 Uhr in der Nacht. Dann mussten wir anstehen, aber die Frau liess uns nach Vorne weil wir eine Familie sind. Dann mussten wir eine Rolltreppe hinunter und mit vielen Menschen auf einen Bus warten. Der Bus fuhr uns neben das Flugzeug und dann stiegen wir ein und flogen nach China. Und dann waren wir in China und nach der Passkontrolle liefen wir durch einen Gang, da war ein Drittel mit Menschen gefüllt und dann kam eine Polizistin mit einem Hund und er bellte unseren Koffer an und schnüffelte daran. Wir mussten den Koffer öffnen und sie durchsuchten ihn und sahen nicht. Aber dann fragte der Mann, was haben wir in Papas Rucksack, habt ihr Früchte drin? Dann sagten wir ja und mussten drei Äpfel abgeben, denn man darf keine ausländischen Früchte nach China bringen.
2. Tag:
Als wir aufwachten, hatten wir kein Frühstück. Wir mussten uns auf die Suche nach Frühstück machen und dann als wir es gefunden hatten, verliefen wir uns fast auf dem Heimweg. Nachdem Frühstück gingen wir Badmington-Schläger und einen Basketball kaufen, weil wir das nicht mitgenommen haben. Wir haben auch noch eine Pfanne gekauft und für Mira fast ein Trotinett.
Da wohnen wir:

3. Tag:
Wir haben Porridge gegessen und dann machten wir eine Bergwanderung auf eine Pagode auf einem Hügel. Und dort hatte es Trainingsgeräte. Man kann dort hinauflaufen, trainieren und dann wieder hinunterjoggen. Und als wir unten angekommen sind, assen wir eine Glacé und als wir auf einem Mäuerchen sassen, kam ein Mann und schaute uns an und lächelte. Und dann sagte er, „seid ihr Zwillinge“ auf Chinesisch und Mama sagte auf Chinesisch „ja“. Er sagte, „ich habe auch Zwillinge“ und „kommt doch nachher ein bisschen zu uns in das Geschäft.“ Dann gingen wir in sein Geschäft und redeten mit ihm und es gab Früchte und Nüsse. Er fragte Papa, ob wir mit seinem Basketball spielen wollen. Wir sagten ja und durften vor dem Geschäft Basketball spielen. Er trainierte ein wenig mit uns und sagte, dass er um 17 Uhr in unserem Compound mit seinen Freunden spielen wird. Wir haben dann in unserem Compound noch Basketball und Federball gespielt und später gingen wir heim.

4. Tag:
Am Donnerstag mussten wir früh aufstehen weil unser erster Schultag in China war. Da sprechen alle Englisch und das können wir noch nicht. Deswegen hatte ich ein wenig Angst. Wir wurden mit einem Bus in die Schule gefahren und dort warteten zwei deutschsprachige Schüler auf uns, die uns in unsere Klassen gebracht haben. Ich bin in der Klasse P2 blue und mein Lehrer heisst Peter. Er spricht ein wenig Deutsch und ist aus Hong Kong. Die Kinder in der Klasse kommen aus verschiedenen Ländern, aber ich habe es nicht verstanden, weil sie es auf Englisch gesagt haben. Einer kann Deutsch und heisst Maxim, er hilft mir immer, wenn ich etwas nicht verstehe. In der Schule bleibt man über Mittag und isst im Schulzimmer. Ich habe Pizza ausgewählt. Man hat eine grosse Pause und eine kleine und die dauert 15 Minuten. Um 15.30 Uhr ist die Schule fertig und der Schulbus fährt uns wieder nach Hause. Dann müssen wir eine Strasse entlang laufen und kommen zu einem Tor, das geschlossen ist und wo man nur reindarf, wenn man in unserem Compound wohnt. Dann hatten wir fast keine Zeit mehr zu Hause und müssen früh ins Bett weil wir früher ein haben als in Mittelhäusern und einen doppelt so langen Schulweg. Wie das Schulhaus aussieht, bzw. nur der Pausenplatz: wir haben keine Turnhalle, dafür einen überdachten Platz, so wie die Welle am Bahnhof Bern. Unter dem Dach hat es ein grosses Basketballfeld und man muss einen Hut anziehen, sonst muss man unter dem Dach bleiben. Nebendran hat es ein Piratenschiff, da gehe ich häufig hin. Daneben ist das Fussballfeld, daneben ist ein Haus und dann hat es auch noch einen Spielplatz für die Kinder, die im Kindergarten sind.
5. Tag:
Am zweiten Schultag mussten wir wieder früh aufstehen und waren fast die letzten im Schulbus. Wir haben einen fixen Platz im Bus bekommen. An diesem Tag habe ich einen Hot Dog zu Mittag gegessen. Maxim hat mir versprochen, dass er in der Pause mit mir Fussball spielt, hatte aber dann doch keine Lust und deshalb habe ich mit einigen gespielt, die kein Deutsch konnten. Die Schule war sonst ähnlich wie am Tag zuvor und auch fast wie in Mittelhäusern. Ich verstehe immer noch fast nichts, deshalb kann ich euch nicht sagen, was wir genau gemacht haben. Dann gingen wir heim und spielten noch ein wenig Basketball und da war wieder unser Freund.
6. Tag:
Nach dem Morgenessen spielten wir Karten und dann gingen wir zum Eingang des Compounds und trafen uns mit einem Lehrerkollegen, welcher sein Klassenzimmer neben dem von Herr Marti hat. Wir gingen zusammen auf einen Markt. Dort sahen wir lebende Fische die man kaufen konnte. Wir sahen, wie ein Mann einem Fisch ein Beil auf den Kopf schlug. Und dann war der Fisch tot. Es gab auch Fische, die am ersticken waren. Wir sahen auch Frösche in Käfigen und Frauen, die Hühnerbeine verhackten. Es gab auch Reisnudeln und danach sahen wir auch noch tausende kleiner Viecher.
2. Woche
Für mich ist die Schule immer gleich, weil ich noch nicht alles verstehe. Wir dürfen aber während der Stunde Games spielen und Filme gucken. In der Pause spielen wir oft Fangis mit grösseren Mädchen. Bei Miss Mona lernen wir Englisch lesen und sprechen. Das Mittagessen können wir im Schulzimmer essen und wir dürfen aus verschiedenen Menues wählen. Ich nehme meistens Pizza oder Hot Dog. Die Schule dauert jeden Tag von 8:30 bis 15:30. Nach der Schule fahren wir mit dem Bus nach Hause und machen Hausaufgaben. Es gibt doppelt so viel Hausaufgaben wie in der Schweiz.
Am Samstag gingen wir mit Jacques und seiner Familie in die Stadt.
Am Sonntagabend waren wir bei Pinck und seiner Familie zum Znacht und Poker spielen eingeladen. Die haben einen Hund mit einem Problem: Er ist kleiner als Hitsch und total nervös. Er macht ständig das "Männchen". Wir Kinder durften einen Film schauen, da kam der Hund immer und störte. Darum sagen wir ihm jetzt immer "Der mit dem Problem".
3. Woche
Juhui, wir haben eine Woche Ferien! Am Montag gingen wir im Yongtai Park wandern. Am Schluss kamen wir zu einem Fusball- und Ping Pong-Platz. Als wir Hunger hatten gingen wir in ein Restaurant. Zuerst war da niemend drin, als wir hineingingen war es plötzlich voll. Danach assen wir ein Rieseneis!
Zusammen mit Lehrerkollegen fahren wir mit einem Bus nach Yangshuo. Wir mussten um 5:00 morgens aufstehen und kamen fast zu spät! Nach sechs Stunden Fahrt kamen wir in Yangshuo an. Es ist einer der berühmtesten Touristenorte in China. Wir hatten ein sehr schönes Hotel. In der Nähe sahen wir eine Eidechse, die 20 cm lang war und es hat auch viele Frösche. Am ersten Abend gingen wir an eine Licht-Show, die Zhang Yimou, ein bekannter chinesischer Regisseur, erfunden hat. Sie ging bis 22:00. Wir waren 17 Stunden wach!! Am nächsten morgen mussten wir schon wieder früh aufstehen, weil wir mit der Gruppe eine Fahrradtour unternehmen wollten.

Nach einem Halt machten wir eine Flussfahrt mit einem Bambusboot. Manchmal hatte es kleine Wasserfälle, wo wir drüber fuhren. Nach den Wasserfällen konnte man ein Foto kaufen, wo man uns am runter rutschen sieht. Am Nachmittag gingen wir noch in eine Höhle, die sehr kitschig beleuchtet war.

Am nächsten Tag gingen wir spazieren und wir erfuhren, dass Mischas Grossvater gestorben war. Er hatte einen Herzinfarkt. Wir kauften einen Jadestein fürs Grab. Wir waren sehr traurig.
In Yangshuo hat es sehr viele Läden, Restaurants und Bars. Es hat viele Mangofruchtsaftbars und Tofu-Stände.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Hause. Während der Fahrt durften wir fast immer Games spielen, weil Panyu, ein chinesischer Junge, den iPad seiner Mutter brauchen durfte.
Der nächste Tag war ein Shopping-Tag. Wir brauchten ganz viele neue Sachen. Shop till Drop in Guangzhou! Zum Zmorgen gab es Reiskuchen, den hatte ich gar nicht gerne.
Wir gingen zum Flughafen in Zürich und wurden kontrolliert. Bei Mama hat es gepiepst, bei allen anderen nicht. Dann liefen wir mit unserem schweren Gepäck, auf einer Karte sahen wir, wohin all die Flugzeuge fliegen. Wir mussten eine Rolltreppe hinauf und dann waren wir beim Gate und mussten noch 7 Minuten warten. Dann konnten wir in das Flugzeug und dann ist nach Doha geflogen. Bei uns war es etwas 20 Uhr, aber in Doha war es 1 Uhr in der Nacht. Dann mussten wir anstehen, aber die Frau liess uns nach Vorne weil wir eine Familie sind. Dann mussten wir eine Rolltreppe hinunter und mit vielen Menschen auf einen Bus warten. Der Bus fuhr uns neben das Flugzeug und dann stiegen wir ein und flogen nach China. Und dann waren wir in China und nach der Passkontrolle liefen wir durch einen Gang, da war ein Drittel mit Menschen gefüllt und dann kam eine Polizistin mit einem Hund und er bellte unseren Koffer an und schnüffelte daran. Wir mussten den Koffer öffnen und sie durchsuchten ihn und sahen nicht. Aber dann fragte der Mann, was haben wir in Papas Rucksack, habt ihr Früchte drin? Dann sagten wir ja und mussten drei Äpfel abgeben, denn man darf keine ausländischen Früchte nach China bringen.
2. Tag:
Als wir aufwachten, hatten wir kein Frühstück. Wir mussten uns auf die Suche nach Frühstück machen und dann als wir es gefunden hatten, verliefen wir uns fast auf dem Heimweg. Nachdem Frühstück gingen wir Badmington-Schläger und einen Basketball kaufen, weil wir das nicht mitgenommen haben. Wir haben auch noch eine Pfanne gekauft und für Mira fast ein Trotinett.
Da wohnen wir:

3. Tag:
Wir haben Porridge gegessen und dann machten wir eine Bergwanderung auf eine Pagode auf einem Hügel. Und dort hatte es Trainingsgeräte. Man kann dort hinauflaufen, trainieren und dann wieder hinunterjoggen. Und als wir unten angekommen sind, assen wir eine Glacé und als wir auf einem Mäuerchen sassen, kam ein Mann und schaute uns an und lächelte. Und dann sagte er, „seid ihr Zwillinge“ auf Chinesisch und Mama sagte auf Chinesisch „ja“. Er sagte, „ich habe auch Zwillinge“ und „kommt doch nachher ein bisschen zu uns in das Geschäft.“ Dann gingen wir in sein Geschäft und redeten mit ihm und es gab Früchte und Nüsse. Er fragte Papa, ob wir mit seinem Basketball spielen wollen. Wir sagten ja und durften vor dem Geschäft Basketball spielen. Er trainierte ein wenig mit uns und sagte, dass er um 17 Uhr in unserem Compound mit seinen Freunden spielen wird. Wir haben dann in unserem Compound noch Basketball und Federball gespielt und später gingen wir heim.

4. Tag:
Am Donnerstag mussten wir früh aufstehen weil unser erster Schultag in China war. Da sprechen alle Englisch und das können wir noch nicht. Deswegen hatte ich ein wenig Angst. Wir wurden mit einem Bus in die Schule gefahren und dort warteten zwei deutschsprachige Schüler auf uns, die uns in unsere Klassen gebracht haben. Ich bin in der Klasse P2 blue und mein Lehrer heisst Peter. Er spricht ein wenig Deutsch und ist aus Hong Kong. Die Kinder in der Klasse kommen aus verschiedenen Ländern, aber ich habe es nicht verstanden, weil sie es auf Englisch gesagt haben. Einer kann Deutsch und heisst Maxim, er hilft mir immer, wenn ich etwas nicht verstehe. In der Schule bleibt man über Mittag und isst im Schulzimmer. Ich habe Pizza ausgewählt. Man hat eine grosse Pause und eine kleine und die dauert 15 Minuten. Um 15.30 Uhr ist die Schule fertig und der Schulbus fährt uns wieder nach Hause. Dann müssen wir eine Strasse entlang laufen und kommen zu einem Tor, das geschlossen ist und wo man nur reindarf, wenn man in unserem Compound wohnt. Dann hatten wir fast keine Zeit mehr zu Hause und müssen früh ins Bett weil wir früher ein haben als in Mittelhäusern und einen doppelt so langen Schulweg. Wie das Schulhaus aussieht, bzw. nur der Pausenplatz: wir haben keine Turnhalle, dafür einen überdachten Platz, so wie die Welle am Bahnhof Bern. Unter dem Dach hat es ein grosses Basketballfeld und man muss einen Hut anziehen, sonst muss man unter dem Dach bleiben. Nebendran hat es ein Piratenschiff, da gehe ich häufig hin. Daneben ist das Fussballfeld, daneben ist ein Haus und dann hat es auch noch einen Spielplatz für die Kinder, die im Kindergarten sind.
5. Tag:
Am zweiten Schultag mussten wir wieder früh aufstehen und waren fast die letzten im Schulbus. Wir haben einen fixen Platz im Bus bekommen. An diesem Tag habe ich einen Hot Dog zu Mittag gegessen. Maxim hat mir versprochen, dass er in der Pause mit mir Fussball spielt, hatte aber dann doch keine Lust und deshalb habe ich mit einigen gespielt, die kein Deutsch konnten. Die Schule war sonst ähnlich wie am Tag zuvor und auch fast wie in Mittelhäusern. Ich verstehe immer noch fast nichts, deshalb kann ich euch nicht sagen, was wir genau gemacht haben. Dann gingen wir heim und spielten noch ein wenig Basketball und da war wieder unser Freund.
6. Tag:
Nach dem Morgenessen spielten wir Karten und dann gingen wir zum Eingang des Compounds und trafen uns mit einem Lehrerkollegen, welcher sein Klassenzimmer neben dem von Herr Marti hat. Wir gingen zusammen auf einen Markt. Dort sahen wir lebende Fische die man kaufen konnte. Wir sahen, wie ein Mann einem Fisch ein Beil auf den Kopf schlug. Und dann war der Fisch tot. Es gab auch Fische, die am ersticken waren. Wir sahen auch Frösche in Käfigen und Frauen, die Hühnerbeine verhackten. Es gab auch Reisnudeln und danach sahen wir auch noch tausende kleiner Viecher.
2. Woche
Für mich ist die Schule immer gleich, weil ich noch nicht alles verstehe. Wir dürfen aber während der Stunde Games spielen und Filme gucken. In der Pause spielen wir oft Fangis mit grösseren Mädchen. Bei Miss Mona lernen wir Englisch lesen und sprechen. Das Mittagessen können wir im Schulzimmer essen und wir dürfen aus verschiedenen Menues wählen. Ich nehme meistens Pizza oder Hot Dog. Die Schule dauert jeden Tag von 8:30 bis 15:30. Nach der Schule fahren wir mit dem Bus nach Hause und machen Hausaufgaben. Es gibt doppelt so viel Hausaufgaben wie in der Schweiz.
Am Samstag gingen wir mit Jacques und seiner Familie in die Stadt.
Am Sonntagabend waren wir bei Pinck und seiner Familie zum Znacht und Poker spielen eingeladen. Die haben einen Hund mit einem Problem: Er ist kleiner als Hitsch und total nervös. Er macht ständig das "Männchen". Wir Kinder durften einen Film schauen, da kam der Hund immer und störte. Darum sagen wir ihm jetzt immer "Der mit dem Problem".
3. Woche
Juhui, wir haben eine Woche Ferien! Am Montag gingen wir im Yongtai Park wandern. Am Schluss kamen wir zu einem Fusball- und Ping Pong-Platz. Als wir Hunger hatten gingen wir in ein Restaurant. Zuerst war da niemend drin, als wir hineingingen war es plötzlich voll. Danach assen wir ein Rieseneis!
Zusammen mit Lehrerkollegen fahren wir mit einem Bus nach Yangshuo. Wir mussten um 5:00 morgens aufstehen und kamen fast zu spät! Nach sechs Stunden Fahrt kamen wir in Yangshuo an. Es ist einer der berühmtesten Touristenorte in China. Wir hatten ein sehr schönes Hotel. In der Nähe sahen wir eine Eidechse, die 20 cm lang war und es hat auch viele Frösche. Am ersten Abend gingen wir an eine Licht-Show, die Zhang Yimou, ein bekannter chinesischer Regisseur, erfunden hat. Sie ging bis 22:00. Wir waren 17 Stunden wach!! Am nächsten morgen mussten wir schon wieder früh aufstehen, weil wir mit der Gruppe eine Fahrradtour unternehmen wollten.

Nach einem Halt machten wir eine Flussfahrt mit einem Bambusboot. Manchmal hatte es kleine Wasserfälle, wo wir drüber fuhren. Nach den Wasserfällen konnte man ein Foto kaufen, wo man uns am runter rutschen sieht. Am Nachmittag gingen wir noch in eine Höhle, die sehr kitschig beleuchtet war.

Am nächsten Tag gingen wir spazieren und wir erfuhren, dass Mischas Grossvater gestorben war. Er hatte einen Herzinfarkt. Wir kauften einen Jadestein fürs Grab. Wir waren sehr traurig.
In Yangshuo hat es sehr viele Läden, Restaurants und Bars. Es hat viele Mangofruchtsaftbars und Tofu-Stände.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Hause. Während der Fahrt durften wir fast immer Games spielen, weil Panyu, ein chinesischer Junge, den iPad seiner Mutter brauchen durfte.
Der nächste Tag war ein Shopping-Tag. Wir brauchten ganz viele neue Sachen. Shop till Drop in Guangzhou! Zum Zmorgen gab es Reiskuchen, den hatte ich gar nicht gerne.
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lisa ba,
Samstag, 19. April 2014, 03:55
wie ist es in China
hast du nicht zu viel Hotdog und Pizza in der Woche? gefällt es dir in China?
wie lange habt ihr Hausaufgaben?
Ich spiele viel mit Yuma. Und ich war noch in Griechenland.Es war etwa so anderst wie bei euch.
liebe Grüsse Lisa
wie lange habt ihr Hausaufgaben?
Ich spiele viel mit Yuma. Und ich war noch in Griechenland.Es war etwa so anderst wie bei euch.
liebe Grüsse Lisa
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