Mittwoch, 2. April 2014
Tagebuch Wanja
Reise und 1. Tag:
Als wir uns von Gromi Ruth, Nina und Nani verabschiedet haben, flogen wir mit Kathar Airways. Und der erste Flug war gemütlich. Und wir konnten gamen und Film schauen. Aber im zweiten Flug hatten wir eine ganz kurze Nacht wegen der Zeitverschiebung zwischen China und der Schweiz. Und dann als wir ankamen waren alle noch ganz müde von der schlimmen Nacht. Dann gingen wir durch die Kontrolle und mussten eine Viertelstunde anstehen und dann fuhr uns ein Taxifahrer zu unserem Haus. Derjenige, der uns abgeholt hat, hat uns viele Sachen gezeigt und dann war schon Abend und dann ist der Lehrer von Lenz zu uns gekommen. Er kann auch Deutsch und wir sind mit ihm in ein chinesisches Restaurant gegangen und konnten mit ihm etwas zum Abendessen kaufen. Und dann haben wir unsere erste Nacht hier verbracht.
Der Abschied naht

2. Tag:
Als wir zu Hause waren, assen wir das eingekaufte Frühstück und es ist lecker geworden. Aber das Trotinett haben wir nicht gekauft. Dann gingen wir noch in den Swimmingpool und dann trafen wir die Englischlehrerin auf dem Heimweg. Und dann gingen wir nach Hause und assen Abendessen.

3. Tag:
Und als wir von der Pagode hinunter gekommen sind, assen wir zuerst chinesisch. Und dann haben wir als Dessert noch ein Eis bekommen. Und dann als wir auf Mäuerchen sassen, kam so ein Mann und hat uns in sein Geschäft eingeladen und dann haben wir uns angefreundet.

Der Mann heisst Tarzan [sic!] und ist Maler. Er hat uns zum Tee eingeladen.


4. Tag:
Als wir aufwachten waren wir noch müde weil wir das erste Mal Schule haben. Dann gingen wir in einen Bus, der uns zur Schule fuhr. Von meiner Klasse können nur zwei Kinder Deutsch sprechen, nämlich Frederic und Tom. Als wir in der Klasse waren, hatten wir nicht normal Schule: Es war nicht wie zu Hause in der Schule. Wir machten viel zusammen und weniger einzeln. Hier haben wir zwei Pausen: eine dauert zehn Minuten, die andere 35 Minuten. In der Schule essen wir das Zmittag gemeinsam im Klassenzimmer. Nach Schulschluss fuhren wir wieder mit dem Schulbus nach Hause. Dann spielten wir Basketball und Badmington in unserem Compound. Dann assen wir Abendessen und gingen früh ins Bett, damit wir am nächsten Tag nicht so müde sind wie an diesem Tag.

5. Tag
Als wir aufwachten, gingen wir in die Schule. Zum Mittagessen gab es Reis mit Broccoli. Dazu gab es Fleisch, das hatte ich gar nicht gerne. Mira geht schon in das 2. Kindergartenjahr. Sie hat es auch gut und geht gerne hin. Ihre Lehrerin heisst Miss Helmy. Als wir Zuhause waren, ist der Tag fast gleich wie gestern.

6. Tag
Papa ist mit einem Französisch-Lehrer verabredet. Wir gingen zusammen auf den Markt und dort sah ich, wie ein Mann einem lebenden Fisch den Kopf abhackte. Das hat mich sehr geekelt! Ich sah auch Frösche und Tauben in Käfigen. Ich glaube, die werden auch alle getötet. Es stank ekelhaft!


2. Woche
Die ganze Woche gingen wir in die Schule. Wir hatten zum ersten Mal mit Mischa Deutschunterricht! Das Schulhaus ist etwa 8x so gross wie jenes in Mittelhäusern. Es gehen 1000 Schüler hier in die Schule. Während der Pause können wir Fussballspielen. Doch es ist dort immer zu voll und es spielen etwa 10 Mannschaften mit 8 Bällen gleichzeitig. Es hat auf dem Pausenplatz auch ein Kletterschiff und Ping Pong-Tische. Die Schläger muss man aber selber mitbringen.
Wir haben ganz viele Hausaufgaben. Am Anfang der Woche erhalten wir einen Aufagbenplan für die ganze Woche.
Am Samstag gingen wir mit Jacques, seiner Frau und seinen beiden Töchtern mit der U-Bahn in die Stadt. Sie zeigten uns wichtige Sachen und Orte.
Am Sonntagabend waren wir zum Poker spielen eingeladen. Während die Erwachsenen spielten, durften wir Kinder einen Film schauen.
Ich kann schon ein paar englische Wörter: Movie, yes, no, twins. Ich kann auch auf hundert zählen.

3. Woche
Wir haben Ferien und wir gingen am Dienstag nach Yangshuo.

Dort sah ich zum ersten Mal viele arme Leute. Am ersten Tag besuchten wir am Abend eine Lichterschau. Ich fand sie fantastisch!
Am nächsten Tag ging es schon wieder früh los: Wir gingen auf eine Fahrradtour und fuhren mit Bambusbooten den Fluss hinunter. Wir sahen ein Kamel und ein Mann mit zwei Äffchen. Dann fuhren wir mit den Velos zu einem Restaurant. Nach dem Essen gingen wir in eine Höhle. Mira hatte etwas Angst. Eine neue Freundin von Mira (sie ist Teachers Assistant in der Utahloy Schule) schenkte ihr ein Spielzeug.
Am nächsten Tag stiegen wir auf einen der vielen Karsthügel in dieser Region.
Als wir mit dem Bus wieder in Guangzhou angekommen sind, gingen wir mit Daoqiong, einer Kunstlehrerin an der Schule, und ihrer Familie in ein Restaurant. Weil sie gut Chinesisch sprechen kann, hat sie uns viele leckere Sachen bestellt.
Am Samstag gingen wir mit der U-Bahn in die Stadt um Schuhe und Kleider einzukaufen. Dann merkten wir, dass Caroline angerufen hat und fragen wollte, ob Mama am Abend mit ihr zusammen in ein grosses Einkaufszentrum gehen möchte um Lebensmittel einzukaufen.

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wie ist es in China
was ist das tollste in China?
verstet ihr Tarzan? wie redet ihr mit ihm?
In der Schweiz ist es wie immer.
Ich wahr in Griechenland. Und da hatten die Leute keine Helme auf. Das fand ich super.

liebe grüsse lisa

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wie es in China ist
Lenz: Bei uns hier sind die Pflanzen sehr schön. In unserem Compound hat es viele Pflanzen.

Nein, Tarzan verstehen wir nicht. Nur Papa und Mama konnten mit seiner Freundin sprechen, die kann gut Englisch. Tarzan hat mit uns immer Basketball gespielt.

Wanja: In China haben auch nur die Touristen Helme auf!! Wir haben schon Töffs mit drei Personen drauf gesehen, alle ohne Helm!

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